Sie sind hier: Startseite / Themen / Energieeffizienz

Energieeffizienz

Verschiedene Wege

Drei Viertel der Befragten erwarten bereits in zehn Jahren selbstfahrende Fahrzeuge in bestimmten Bereichen – aber nicht flächendeckend. Außerdem sehen 7 von 10 Befragten „Mobility as a Service“ als Alternative zum Privat-Pkw. Bei den privaten Besorgungswegen rechnen Experten mit einem starken Rückgang.

PDF document icon VerschiedeneWege.pdf — PDF document, 181 kB (186360 bytes)

Die Tankstelle wird vielseitig

Immer mehr Autos haben künftig einen Elektromotor oder nutzen andere alternative Antriebe. Die dazu passende Tankstelle entwickeln jetzt Wissenschaftler des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Mitte Februar 2018 begannen die Forschungsarbeiten. Die Zapfsäule der Zukunft soll den Fahrern Strom, Wasserstoff sowie das Erdgassubstitut Methan aus regenerativen Quellen bereitstellen – und das möglichst effizient, kostengünstig und bedarfsgerecht. Das Vorhaben dauert fünf Jahre und erfolgt im Rahmen des Projekts „QUARREE 100“, in dem die vollständige erneuerbare Energieversorgung eines Stadtteils getestet wird.

PDF document icon DieTankstellewirdvielseitig.pdf — PDF document, 202 kB (206896 bytes)

Sprachsteuerung und Smart Home

Eine ÖkoFEN Pelletsheizung kann man von überall, ob von der Couch oder unterwegs aus, mit der kostenlosen myPelletronic App steuern. Das Unternehmen wartet auch im Softwarebereich stetig mit innovativen Lösung auf und präsentiert für seine Produktpalette anlässlich der Energiesparmesse 2018 in Wels die neueste Software für das Pelletronic Energiemanagement. Die weiterentwickelte Software überzeugt durch die Möglichkeit das Heizsystem über den Smart Home Lautsprecher Alexa zu steuern. Gleichzeitig wird das Heizsystem noch intelligenter und fit für Smart Home Systeme wie Loxone.

PDF document icon SprachsteuerungundSmartHome.pdf — PDF document, 669 kB (685962 bytes)

Smarte Vernetzung

Großes Wachstums­potenzial liegt in vernetzten, intelligenten Lösungen, da sie einen spürbaren Nutzen für den Verbraucher bringen. Doch während die digitale Vernetzung von Gewerbebauten bei Neubau- und Sanierungsvorhaben inzwischen weitgehend Standard ist, bleibt das „Smart Home“ nach wie vor eher eine Ausnahmeerscheinung, das diesseits des hochpreisigen Highend-Segments im Haus- und Wohnungsbau kaum in der gebauten Praxis anzutreffen ist. Fehlende Interoperabilität und ein Zuviel an Insellösungen könnten die Ursachen für den noch ausbleibenden Markterfolg von „Smart Home“-Anwendungen sein. Mangelndes Vertrauen der „Häuslbauer“ in die Datensicherheit und zu hohe Investitionskosten lassen sich als weitere Gründe ergänzen. Doch der Markt und das Angebot sind in der Weiterentwicklung.

PDF document icon SmarteVernetzung.pdf — PDF document, 798 kB (817872 bytes)

Termine
Chillventa 16.10.2018 - 18.10.2018 — Messe Nürnberg
Kommende Termine…


Forum Wasshygiene

Eine Initiative zur Verbesserung der 
Trinkwasserinstallationen in Gebäuden


 

Partnerschaften