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VARTA AG plant erneute Erweiterung der Produktionskapazitäten

Der VARTA AG Konzern, Technologie- und Innovationsführer bei wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen für Hightech-Consumerprodukte, insbesondere für kabellose Premium-Kopfhörer, weitet erneut seine Produktionskapazitäten aus – auf über 80 Millionen Zellen jährlich im Jahr 2020 und plant einen weiteren Ausbau auf deutlich über 100 Millionen Zellen jährlich im darauffolgenden Jahr. Hintergrund ist die ungebrochen hohe Kundennachfrage, in einem Markt, der jährlich über 30 Prozent wächst. Das sehr starke Marktwachstum wird von den Trends zur Miniaturisierung der Anwendungsgeräte, der zunehmenden Konnektivität sowie dem kabellosen Trend geprägt.


Herbert Schein, CEO der VARTA AG, sagt: „Wir stehen am Anfang eines großen Booms, von dem wir überproportional profitieren. Wir wachsen deutlich schneller als der Markt und erhöhen deswegen nochmals massiv unsere Produktionskapazitäten. Als Innovationsführer haben wir für die neuen Lifestyle Headsets erfolgreiche Design-in Projekte mit allen führenden Premium-Herstellern.“

In diesem Segment hat sich die VARTA AG einzigartige Wettbewerbsvorteile erarbeitet und profitiert am stärksten von dem technologischen Wandel weg von den zylindrischen Batteriezellen hin zu den Batterien im Coin-Format. Die VARTA AG hat mit ihrer führenden Technologie diesen technologischen Wandel bei den schnurlosen Kopfhörern unterstützt und setzt in diesem Bereich durch immer neue Innovationen die Industriestandards.

Die kurz- und mittelfristige Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien ist sehr gut planbar“, sagt Steffen Munz, CFO der VARTA AG „Wir verzeichnen im Moment einen enorm hohen und stetig wachsenden Auftragsbestand. Um diesen auch künftig ausliefern zu können, ist eine erneute Ausweitung der Produktionskapazitäten erforderlich.“

Die Kapazitätserweiterung erfordert ein zusätzliches Investitionsvolumen von rund 100 Millionen EUR (für zusätzlich 40 Mio. Zellen pro Jahr). Das Investitionsvolumen soll aus dem Mittelzufluss aus der operativen Geschäftstätigkeit oder möglicherweise auch aus einer Kapitalerhöhung mittels eines Platzierungsverfahrens mit institutionellen Anlegern finanziert werden, die in Abhängigkeit von den Marktgegebenheiten zeitnah durchgeführt werden könnte. Der Konzern strebt in 2020 eine weltweit marktführende Position mit Lithium-Ionen-Zellen mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent an. Ursprünglich war geplant, die Produktionskapazität von rund 50 Millionen Zellen in 2019 auf rund 60 Millionen Zellen in 2020 auszuweiten.

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