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Sanitärtechnik

Die Hydraulik macht’s

Häusliches Abwasser soll durch teilbefüllte Leitungen und belüftete Fallleitungen fließen. Diese Vorgaben lassen sich optimal lösen. Doch nur, wenn Leitungsführung und -werkstoff, Dimensionierung und nicht zuletzt die ausreichende Spülmenge aufeinander abgestimmt sind. Fachplaner und Installateure können auf erprobte und normkonforme Systeme zurückgreifen.

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Minibäder barrierefrei

Kaldewei Cayonoplan Multispace ist eine echte Duschflächenrevolution für barrierefreie Bäder. Das Kaldewei Duschsystem für den bodenebenen Einbau ist die erste von DIN CERTCO zertifizierte emaillierte Duschfläche, die alle Anforderungen der Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 erfüllt und dabei auch noch zu 60 Prozent der Bewegungsfläche im Bad zugerechnet werden kann. Mit Cayonoplan Multispace von Kaldewei lassen sich ab sofort selbst Minibäder von nur 4 m2 ganz einfach gemäß den Anforderungen der DIN 18040-2 barrierefrei ausstatten.

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Hochmoderner Wohlfühlort

Bis in die 1990er-Jahre hinein wurde ein Badezimmer hauptsächlich formal und funktional gestaltet. Deshalb weisen viele Bestandsbäder eine Fläche von unter 6 m2 auf. Heutzutage steht der Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Trotz immer knapperem Wohnraum wird im Badbereich dennoch eine durchschnittliche Fläche von rund 9 m2 eingeräumt. Somit ist das Bad nicht mehr nur der Raum für die Körperhygiene, sondern vielmehr ein Bereich, der Entspannung und Erholung bietet.

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Armaturen für viele Ansprüche

Armaturen sind die heimlichen Stars im Bad: Vielfach fallen sie kaum auf, sind aber die wohl am häufigsten benutzten Sanitär­elemente. Vor allem am Waschtisch kommt man täglich mehrfach mit ihnen in Kontakt, wodurch sich auch „Designmuffel“ mit dieser Synthese aus Form und Funktion auseinandersetzen müssen. Armaturen setzen buchstäblich Glanzpunkte im Bad und können das Gesamtergebnis jeder Badgestaltung und Renovierung maßgeblich aufwerten.

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Sanitärplanung ohne Hindernisse

Mit dem neuen Geberit BIM Catalogue Plug-in für Autodesk® Revit® haben Planer die Möglichkeit, jederzeit auf aktuelle Planungsdaten bei Geberit zuzugreifen. Das Geberit BIM Catalogue Plug-in liefert die Daten stets aktuell in der Zielsprache des ausgewählten Marktes sowie im richtigen lokalen Sortimentskontext.

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Reihen-Duschanlagen hygienisch sicher installieren

Öffentliche und gewerblich genutzte Duschbereiche stehen unter besonderer Beobachtung und werden jährlich beprobt. Verkeimungsgefahr droht grundsätzlich dann, wenn die Anlagen mit längeren Verweilzeiten in ungünstigen Temperaturbereichen zwischen 25 °C und 50 °C betrieben werden. Dabei ist die Kombination aus Verweilzeit und Temperatur entscheidend. Wie sich hier der Verkeimungsgefahr durch eine alternative Installationsart vorbeugen lässt.

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Das Allwetterbad im Herzen der Nordtiroler Alpen

Die Tiroler Gemeinde Telfs liegt im schönen Inntal – auch bekannt als die Sonnenterrasse von Innsbruck. Das neu errichtete Telfer Bad erfreut sich seit der Eröffnung im Sommer 2017 einer steigenden Beliebtheit. Denn die Kombination von Hallen- und Freibad ist ein Alleinstellungsmerkmal der kommunalen Einrichtungen in der Region. Als „Allwetterbad“ mit Aussicht auf die umliegende Bergwelt bietet das Niedrigenergie-Schwimmbad ein umfassendes, wetterunabhängiges Badeerlebnis. Das Telfer Bad hat sich auch durch zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen, wie dem Open-Air-Kino, einen Namen gemacht. Zum optimalen Betriebsablauf im Telfer Bad trägt die Entwässerungstechnik von Aschl einen wesentlichen Teil bei: Die auf dem Markt bisher einzigartige Edelstahl-Rinne SPArin entwässert die obere Dichtebene und lässt sich dank einer speziellen Reinigungsdüse zeitsparend reinigen.

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Wannen in vielen Designs

Wannen aus Mineralguss überzeugen in vielerlei Hinsicht im Neubau oder in der Sanierung: Aufgrund des stabilen Verbundwerkstoffs sind elegante und ausgefallene frei stehende Modelle verfügbar, die selbsttragend sind und ohne Gestell oder verkleideten Sockel auskommen; das macht sie zu besonderen Designobjekten in jeder Badplanung. Auch als Einbaulösung tragen sie mit ihrer Haptik und fließenden Formen zur Aufwertung im Bad bei. Einige frei aufgestellte Modelle bieten sogar integrierte Ablagen, die mit dem übrigen Material fugenlos verschmelzen. Ein relativ neuer Aspekt der Badplanung sind maßgerechte Anpassungen des Badobjekts.

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Sitzt, passt und hat keine Luft

Die neuen WC-Schalen mit außen geschlossener Keramik liegen beim Endkunden im Trend, beim Profi lösen sie jedoch keine Begeisterung aus. Woran liegt das? Die Befestigung solcher WC-Schalen hält einige Tücken bereit und im schlimmsten Fall lockert sich die WC-Keramik nach kurzer Zeit – und wackelt. Verständlich, dass Profis lieber zu herkömmlichen WC-Keramiken greifen, die einfach und sicher zu montieren sind und bei Bedarf nachgezogen werden können.

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Trinkwasserverteilungssysteme auf dem Prüfstand - Teil 2

Neben vertikal orientierten Verteilungskonzepten, wie sie im ersten Teil des Artikels untersucht wurden, sind heutzutage horizontal orientierte Konzepte stark verbreitet. Das hat den Hintergrund, dass im Falle einer Sanierung einzelne Abteilungen/Stockwerke außer Betrieb genommen und saniert werden können. Somit fanden im Rahmen des hier vorgestellten Projektes der FH Münster auch messtechnische Untersuchungen hinsichtlich der Temperaturverteilung in horizontal orientierten Systemen statt. Bei dieser Art der Verteilung wird in der Regel die Zwischendecke als Installationsraum genutzt.

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Sauberes Wasser für Hanoi

Mit dem Projekt ‚Song Duong Water Treatment Plant‘ im Norden von Vietnam (Betreiber ist die Aqua One Corporation) sollen die stark verschmutzungsgefährdeten unterirdischen Wasserressourcen durch aufbereitetes Oberflächenwasser aus dem Fluss Duong ersetzt werden. Mit diesem Projekt will der Betreiber die Lebensbedingungen für die Bürger verbessern und ihre Gesundheit sicherstellen.

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Badgestaltung mit Weitblick

Mit dem demografischen Wandel steigt der Bedarf an seniorengerechten Bädern. Zugleich setzt sich die Erkenntnis durch, dass die barrierefreie Gestaltung auch mehr Komfort für alle Generationen bedeutet. Nicht zuletzt steigert ein entsprechender Um- oder Neubau den Wert der Immobilie.

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Nachhaltiges Verbraucherverhalten

Das Bewusstsein für maßvollen Konsum führt zu einem immer umweltbewussteren Handeln der Bevölkerung. Recycling, Konsum von regionalen und Bio-Produkten, Umwelt-schutz (als solcher), Nutzung umweltschonender Transportmittel, Kompostieren, Reduzierung des Wasserverbrauchs – alltägliche Maßnahmen, die für mehr Nachhaltigkeit (d. h. besser und weniger verbrauchen) im Alltag sorgen.

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Das Bad der Zukunft

Die Planung eines Badezimmers soll Spaß machen. Doch zu wenig Platz, unschöne Winkel und Nischen sowie schwierige Grundrisse, wie es sie beim Schlauchbad oder beim Bad unterm Dach gibt, stellen Bauherren oft vor große Herausforderungen. Doch nicht nur räumliche Gegebenheiten sind zu berücksichtigen, sondern auch die persönliche Situation und der Blick auf mögliche Einschränkungen durch Gesundheit und/oder Alter sollten berücksichtigt werden.

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Trinkwasserverteilungssysteme auf dem Prüfstand - Teil 1

Bis in die 1980er-Jahre hinein wurden Trinkwasserleitungen in Schlitzen massiver Wände verlegt und eingemauert. Heizungsleitungen wurden von kalten Trinkwasserleitungen entfernt installiert. Stockwerks- oder Einzelzuleitungen wurden so nur unwesentlich mit Wärmelasten beaufschlagt. Diese Installationstechnik hatte zwar viele Nachteile, ergab aber selbst nach Stagnationsphasen relativ geringe Temperaturen des kalten Trinkwassers.

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Für ein rundum gelungenes Duschvergnügen

Der Duschplatz ist der Dreh- und Angelpunkt für ein rundum gelungenes Bad: Ob unterschiedlichste Einbausituationen oder individuelle Ansprüche der Kunden: Die Vielfalt an Duschen und Duschabtrennungen lässt nichts unmöglich erscheinen.

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Hygiene mit Zukunftsperspektive

Durch Einsatz eines Wassermanagement-Systems und moderner elektronischer Sanitärarmaturen von Schell sichert die Vakuumschmelze GmbH & Co. KG (VAC) die Einhaltung der Trinkwasserhygiene. Zugleich senkt das Unternehmen dabei die Verbrauchs- und Betriebskosten signifikant. Die Erneuerung und Erweiterung der Sanitärbereiche in einem Teil der Gebäude erfolgte 2017.

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Elegante Terrassen-Entwässerung

Terrassen und Barfußbereiche lassen sich mit der neuen CLArin S15 von Aschl ab sofort noch eleganter entwässern. Die neue Ausführung der Entwässerungsrinne fügt sich durch den Edelstahl-Sichtstegrahmen dezent in die Gesamtgestaltung von Sanitärbereichen, Schwimmbädern sowie Terrassen im Hotelbereich ein. Aufgrund der geringen Schlitzbreite ist die schmale Terrassenrinne barrierefrei und sogar barfuß begehbar.

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So kommt der Regen vom Flachdach

Ein Flachdach ist nicht wirklich flach im Sinne von „neigungslos“: Tatsächlich empfehlen die entsprechenden Richtlinien eine Neigung von mindestens 2 %, besser 5 %. Dennoch reicht das nicht immer für eine Freispiegel-Entwässerung aus; dann kommt Unterdruck zu Hilfe. Ob per Freispiegel oder Druck: Kleine Fehler können große Folgen haben.

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My home is my nature

Starke Trends entspringen oft einem grundlegenden menschlichen Bedürfnis: Zum Beispiel dem Wunsch, mit sich und seiner Umgebung im Einklang zu leben. Für 2020 bedeutet das: Natural Living, Skandi-Look und Urban Jungle werden uns weiter begleiten. Mit neuen Naturmaterialien und aktuellen Grüntönen laufen sie zur Hochform auf.

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Vielfältige Lösungen zur Entwässerung bodenebener Duschen

Mit dem Boom der bodenebenen Dusche rücken Linienentwässerung, Wand- und Bodenabläufe in den Fokus der Badplanung: bieten sie doch mit einer zunehmend größeren Auswahl an Oberflächen und Designs vielfältige Möglichkeiten der Individualisierung. Stetig verringerte Einbauhöhen und optimierte Gesamtlösungen machen die moderne Ablauftechnik zum idealen Partner im barrierefrei geplanten Objekt, nicht zuletzt in der Sanierung.

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Spektakuläre Eleganz in metallischem Glanz

Patricia Urquiola, die spanische Stardesignerin, kreierte für Laufen die feine und leichte Serie Sonar: aus der einzigartigen SaphirKeramik, die an den Außenwänden der Waschtische erstmals eine feine keramische Rippen-Textur ermöglicht und damit die Formen-Sprache des Materials revolutioniert. Nach dem Vorbild von Schallwellen, die sich im Wasser ausbreiten. Vergleichbare Formen gab es im Bad bislang nicht. Nun wird diese Signature-Serie erweitert.

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Klosterruine erwacht zu neuem Leben

Von der Terrasse aus schweift der Blick über Weinberge, Olivenhaine und Zitronenbäume, weiter über die sogenannte Untere Stadt von Neapel über den Vesuv, den Hafen und den Golf von Neapel bis zur Insel Capri. Inmitten dieser einzigartigen Landschaft auf dem Vormero-Hügel haben Giovanni und Janine ihren Traum vom eigenen Haus wahr werden lassen: Sie kauften eine Klosterruine aus dem 14. Jahrhundert, restaurierten das Gebäude aufwendig und statteten es mit einer stilsicheren Mischung aus modernem und zeitlosem Design aus. Im Bad und Gäste-WC entschieden sich die beiden für Kaldewei Badlösungen aus Stahl-Email, die für eine ganz besondere Verbindung von Historie und Moderne sorgen.

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Stauraum – edel verkleidet

Im Neubau von Ein- bis Dreifamilienhäusern und bei hochpreisigen Wohnungen wird dem Badezimmer heutzutage mehr Raum ­zugestanden. Aber auch kleinere Bäder und Bestandsbäder sollen zunehmend als Familienplatz und Wohlfühloase fungieren. ­Deshalb kommt einer ganz auf die individuellen Bedürfnisse ausgelegten Möblierung, die einen hohen Komfort und zugleich versteckte ­Besonderheiten bietet, eine grundlegende Bedeutung zu.

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Auch zu Stoßzeiten alles im Griff

Ob Konzerte, Sportveranstaltungen oder andere Großevents – wo viele Menschen zusammenkommen, wird Hygiene umso wichtiger. Besonders Stoßzeiten stellen Reinigungskräfte jedoch immer wieder vor Herausforderungen, da Waschräume schneller verschmutzen und Besucher oft vor leeren Seifen- und Papierhandtuchspendern stehen. Um die Verfügbarkeit von Papierhandtüchern auch bei großem Andrang zu gewährleisten, hat die König-Pilsener-ARENA in Oberhausen seine Waschräume mit dem Tork PeakServe® Spendersystem ausgestattet.

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Hochmoderner Wohlfühlort

Bis in die 1990er-Jahre hinein wurde ein Badezimmer hauptsächlich formal und funktional gestaltet. Deshalb weisen viele Bestandsbäder eine Fläche von unter 6 m2 auf. Heutzutage steht der Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Trotz immer knapperem Wohnraum wird im Badbereich dennoch eine durchschnittliche Fläche von rund 9 m2 eingeräumt. Somit ist das Bad nicht mehr nur der Raum für die Körperhygiene, sondern vielmehr ein Bereich, der Entspannung und Erholung bietet.

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