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Sanitärtechnik

Über die Vorteile von Druckzonen und Proportionaldruck

Oft bereits im Mehrfamilienhaus, vielfach im Geschossbau und in jedem Fall im Hochhaus sind für die Trinkwasser- und Brauchwasserversorgung Druck-erhöhungsanlagen (DEA) auszulegen und zu installieren. Eine kluge Planung und eine an den Lifecycle-Kosten orientierte Auswahl der Technik reduzieren Investitions- und Betriebskosten und sichern die Trinkwasser-Hygiene.

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Modern, komfortabel und sicher

Die Motivation der Kunden, sich mit dem Thema „altersgerechtes Bad“ auseinanderzusetzen, ist unterschiedlich. Teilweise besteht ein akuter Anlass, z. B. müssen vor der Entlassung aus dem Krankenhaus oder einer Rehamaßnahme schnell Anpassungen im Bad vorgenommen werden. Häufiger sind es aber Interessenten der Generation 50+, die sich ein Komfortbad wünschen, mit dem sie für die Zukunft gerüstet sind. Diese Kunden suchen einen Handwerker, der vorausschauend plant und weiß, dass durch ein höheres Alter die Ansprüche an Ästhetik, Komfort und Qualität nicht verloren gehen.

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Schick und dicht

Während das Synonym „barrierefrei“ anfangs noch mit hohem Alter sowie behinderten und verletzten Menschen in Verbindung ­gebracht wurde, bestimmt das bodenebene Design inzwischen den Zeitgeschmack. Im Trend liegen fugenfreie Flächen und integrierte Funktionen. Viele Bauwillige entscheiden sich inzwischen für einen gut zugänglichen Duschplatz, mit dessen Hilfe sich auch eine größere Raumwirkung erzielen lässt. Das auffälligste Designmerkmal ist indessen der Entwässerungsbereich.

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Geeignete Rückstausicherungen wählen

Um sich vor Rückstau zu schützen, hatte sich ein Schweizer Industrieunternehmen einen elektronischen Rückstauautomaten in das Abwassersystem einbauen lassen. Dies machte bauliche Massnahmen erforderlich. Zudem musste extra eine Stromleitung eingezogen werden.

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Hightech für alltägliche Bedürfnisse

Dusch-WCs beschäftigen die Sanitärbranche immer stärker, seit es im Bad um Komfort für alle und möglichst perfekte Hygiene geht. Zugleich tragen neue Marktteilnehmer dazu bei, dass sich der Neuheitenzyklus beschleunigt. Für Planer und Handwerksbetriebe gilt es, hinsichtlich der unterschiedlichen Bauweisen, Techniken sowie der individuellen Anforderungen und Produkteigenschaften den Überblick zu behalten.

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Collaro bringt Leichtigkeit ins Bad

Mit »Collaro« präsentiert Villeroy & Boch eine neue Kollektion: Stilprägend ist eine abgesetzte Designkante, die die schlanken Formen der Waschtische aus TitanCeram gekonnt in Szene setzt. Hochwertige Materialien und ein eigenständiger Look mit klaren Formen und schmalen Kanten bringen Leichtigkeit ins Bad und das zu einem attraktiven Preis.

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Vielfältige Lösungen zur Entwässerung bodenebener Duschen

Mit dem Boom der bodenebenen Dusche rücken Linienentwässerung, Wand- und Bodenabläufe in den Fokus der Badplanung: bieten sie doch mit einer zunehmend größeren Auswahl an Oberflächen und Designs vielfältige Möglichkeiten der Individualisierung. Stetig verringerte Einbauhöhen und optimierte Gesamtlösungen machen die moderne Ablauftechnik zum idealen Partner im barrierefrei geplanten Objekt, nicht zuletzt in der Sanierung.

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Hochmoderner Wohlfühlort

Bis in die 1990er-Jahre hinein wurde ein Badezimmer hauptsächlich formal und funktional gestaltet. Deshalb weisen viele Bestandsbäder eine Fläche von unter 6 m2 auf. Heutzutage steht der Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Trotz immer knapperem Wohnraum wird im Badbereich dennoch eine durchschnittliche Fläche von rund 9 m2 eingeräumt. Somit ist das Bad nicht mehr nur der Raum für die Körperhygiene, sondern vielmehr ein Bereich, der Entspannung und Erholung bietet.

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Sauberes Wasser für Hanoi

Mit dem Projekt ‚Song Duong Water Treatment Plant‘ im Norden von Vietnam (Betreiber ist die Aqua One Corporation) sollen die stark verschmutzungsgefährdeten unterirdischen Wasserressourcen durch aufbereitetes Oberflächenwasser aus dem Fluss Duong ersetzt werden. Mit diesem Projekt will der Betreiber die Lebensbedingungen für die Bürger verbessern und ihre Gesundheit sicherstellen.

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Sitzt, passt und hat keine Luft

Die neuen WC-Schalen mit außen geschlossener Keramik liegen beim Endkunden im Trend, beim Profi lösen sie jedoch keine Begeisterung aus. Woran liegt das? Die Befestigung solcher WC-Schalen hält einige Tücken bereit und im schlimmsten Fall lockert sich die WC-Keramik nach kurzer Zeit – und wackelt. Verständlich, dass Profis lieber zu herkömmlichen WC-Keramiken greifen, die einfach und sicher zu montieren sind und bei Bedarf nachgezogen werden können.

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Reihen-Duschanlagen hygienisch sicher installieren

Öffentliche und gewerblich genutzte Duschbereiche stehen unter besonderer Beobachtung und werden jährlich beprobt. Verkeimungsgefahr droht grundsätzlich dann, wenn die Anlagen mit längeren Verweilzeiten in ungünstigen Temperaturbereichen zwischen 25 °C und 50 °C betrieben werden. Dabei ist die Kombination aus Verweilzeit und Temperatur entscheidend. Wie sich hier der Verkeimungsgefahr durch eine alternative Installationsart vorbeugen lässt.

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Sanitärplanung ohne Hindernisse

Mit dem neuen Geberit BIM Catalogue Plug-in für Autodesk® Revit® haben Planer die Möglichkeit, jederzeit auf aktuelle Planungsdaten bei Geberit zuzugreifen. Das Geberit BIM Catalogue Plug-in liefert die Daten stets aktuell in der Zielsprache des ausgewählten Marktes sowie im richtigen lokalen Sortimentskontext.

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Armaturen für viele Ansprüche

Armaturen sind die heimlichen Stars im Bad: Vielfach fallen sie kaum auf, sind aber die wohl am häufigsten benutzten Sanitär­elemente. Vor allem am Waschtisch kommt man täglich mehrfach mit ihnen in Kontakt, wodurch sich auch „Designmuffel“ mit dieser Synthese aus Form und Funktion auseinandersetzen müssen. Armaturen setzen buchstäblich Glanzpunkte im Bad und können das Gesamtergebnis jeder Badgestaltung und Renovierung maßgeblich aufwerten.

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Minibäder barrierefrei

Kaldewei Cayonoplan Multispace ist eine echte Duschflächenrevolution für barrierefreie Bäder. Das Kaldewei Duschsystem für den bodenebenen Einbau ist die erste von DIN CERTCO zertifizierte emaillierte Duschfläche, die alle Anforderungen der Barrierefreiheit nach DIN 18040-2 erfüllt und dabei auch noch zu 60 Prozent der Bewegungsfläche im Bad zugerechnet werden kann. Mit Cayonoplan Multispace von Kaldewei lassen sich ab sofort selbst Minibäder von nur 4 m2 ganz einfach gemäß den Anforderungen der DIN 18040-2 barrierefrei ausstatten.

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Die Hydraulik macht’s

Häusliches Abwasser soll durch teilbefüllte Leitungen und belüftete Fallleitungen fließen. Diese Vorgaben lassen sich optimal lösen. Doch nur, wenn Leitungsführung und -werkstoff, Dimensionierung und nicht zuletzt die ausreichende Spülmenge aufeinander abgestimmt sind. Fachplaner und Installateure können auf erprobte und normkonforme Systeme zurückgreifen.

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Hochmoderner Wohlfühlort

Bis in die 1990er-Jahre hinein wurde ein Badezimmer hauptsächlich formal und funktional gestaltet. Deshalb weisen viele Bestandsbäder eine Fläche von unter 6 m2 auf. Heutzutage steht der Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Trotz immer knapperem Wohnraum wird im Badbereich dennoch eine durchschnittliche Fläche von rund 9 m2 eingeräumt. Somit ist das Bad nicht mehr nur der Raum für die Körperhygiene, sondern vielmehr ein Bereich, der Entspannung und Erholung bietet.

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Trinkwasserverteilungssysteme auf dem Prüfstand - Teil 2

Neben vertikal orientierten Verteilungskonzepten, wie sie im ersten Teil des Artikels untersucht wurden, sind heutzutage horizontal orientierte Konzepte stark verbreitet. Das hat den Hintergrund, dass im Falle einer Sanierung einzelne Abteilungen/Stockwerke außer Betrieb genommen und saniert werden können. Somit fanden im Rahmen des hier vorgestellten Projektes der FH Münster auch messtechnische Untersuchungen hinsichtlich der Temperaturverteilung in horizontal orientierten Systemen statt. Bei dieser Art der Verteilung wird in der Regel die Zwischendecke als Installationsraum genutzt.

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Das Allwetterbad im Herzen der Nordtiroler Alpen

Die Tiroler Gemeinde Telfs liegt im schönen Inntal – auch bekannt als die Sonnenterrasse von Innsbruck. Das neu errichtete Telfer Bad erfreut sich seit der Eröffnung im Sommer 2017 einer steigenden Beliebtheit. Denn die Kombination von Hallen- und Freibad ist ein Alleinstellungsmerkmal der kommunalen Einrichtungen in der Region. Als „Allwetterbad“ mit Aussicht auf die umliegende Bergwelt bietet das Niedrigenergie-Schwimmbad ein umfassendes, wetterunabhängiges Badeerlebnis. Das Telfer Bad hat sich auch durch zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen, wie dem Open-Air-Kino, einen Namen gemacht. Zum optimalen Betriebsablauf im Telfer Bad trägt die Entwässerungstechnik von Aschl einen wesentlichen Teil bei: Die auf dem Markt bisher einzigartige Edelstahl-Rinne SPArin entwässert die obere Dichtebene und lässt sich dank einer speziellen Reinigungsdüse zeitsparend reinigen.

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Wannen in vielen Designs

Wannen aus Mineralguss überzeugen in vielerlei Hinsicht im Neubau oder in der Sanierung: Aufgrund des stabilen Verbundwerkstoffs sind elegante und ausgefallene frei stehende Modelle verfügbar, die selbsttragend sind und ohne Gestell oder verkleideten Sockel auskommen; das macht sie zu besonderen Designobjekten in jeder Badplanung. Auch als Einbaulösung tragen sie mit ihrer Haptik und fließenden Formen zur Aufwertung im Bad bei. Einige frei aufgestellte Modelle bieten sogar integrierte Ablagen, die mit dem übrigen Material fugenlos verschmelzen. Ein relativ neuer Aspekt der Badplanung sind maßgerechte Anpassungen des Badobjekts.

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