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Sanitärtechnik

Entwässerungs-Management für Gebäude

Der durchschnittliche Wasserverbrauch (ohne Einbeziehung von Gewerbe, Industrie oder Großverbrauchern) liegt in Österreich laut ÖVGW bei etwa 130 Litern pro Tag und Person. Ob man dieses Wasser nun trinkt, unter der Dusche genießt, zum Wäschewaschen nutzt oder schlicht die Toilette spült: Am Ende des Tages muss die etwa gleiche Menge als Schmutz- bzw. Abwasser wieder aus dem Gebäude entsorgt werden.

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„Spieglein, Spieglein an der Wand…“

Sprachsteuerung, Gesichtserkennung, künstliche Intelligenz – der magische Spiegel der „bösen Königin“ im Grimmschen Märchen „Schneewittchen“ verfügt über einige Eigenschaften, die ein Bad „smart“ machen. Schauen wir also einmal, wie weit Märchen und Realität bei Badspiegeln und Spiegelschränken angesichts der wachsenden „Smartifizierung des Alltags“ noch auseinanderliegen.

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Fit und vital im eigenen Bad

Der Frühling ist da. Wer jetzt zu Hause mit gezieltem Work-out beginnt, kann seinen Körper noch rechtzeitig zum Sommer in Form bringen. Mit dem richtigen Raumkonzept und der passenden Ausstattung kann auch das eigene Badezimmer dazu beitragen, dem Traum von der Bikinifigur schneller nahezukommen. Schließlich sorgen Wasser, Luft und Wärme für die ideale Regeneration nach dem Sport und unterstützen den Trainingserfolg. Kaldewei zeigt, worauf es bei der Planung ankommt.

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Die Österreicher und ihr Bad

44 % der Österreicherinnen und Österreicher sind Morgenmuffel, 88 % Warmduscher – dies ergibt eine aktuelle, repräsentative Holter Umfrage zum Thema „Die Österreicher und ihr Bad“, durchgeführt vom market Institut.1 Abgefragt wurden neben den persönlichen Gewohnheiten und Präferenzen im Bad auch die Zeit, die dort verbracht wird sowie die Faktoren, die das ideale Bad mit sich bringen muss. Auch die Zufriedenheit mit dem eigenen Bad sowie die Aktivitäten in der Badewanne oder Dusche sind Teil der Holter Badstudie.

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Mut zur Farbe

Mit dem Lifestyle kommt auch wieder mehr Farbe ins Bad. Vergessen sind die Farbsünden der 60er- und 70er-Jahre – Hauptsache, das Badezimmer erstarrt nicht in Langeweile. Dem Wunsch nach individuellen und mutig gestalteten Badezimmern kommen Badplaner und Industrie mit einer wachsenden Vielfalt an Oberflächen und ausgefallenen Arrangements nach.

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Collaro bringt Leichtigkeit ins Bad

Mit Collaro präsentiert Villeroy & Boch eine neue Kollektion: Stilprägend ist eine abgesetzte Designkante, die die schlanken Formen der Waschtische aus TitanCeram gekonnt in Szene setzt. Hochwertige Materialien und ein eigenständiger Look mit klaren Formen und schmalen Kanten bringen Leichtigkeit ins Bad und das zu einem attraktiven Preis.

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Das Beste aus zwei Welten wird eins

Das Bad von Grund auf neu denken – das gelingt dem führenden Sanitärtechnikhersteller mit Geberit ONE. Das Unternehmen verbindet umfassendes technisches Know-how mit herausragender Designkompetenz, um neue Standards für das Bad von heute und morgen zu definieren. Geberit ONE umfasst dabei voll integrierte Lösungen für den Waschplatz, den Duschbereich und das WC. Durch die clevere Kombination der Elemente überzeugt das Ergebnis sowohl vor als auch hinter der Wand. Die Einzelkomponenten von Geberit ONE werden zwischen April und Oktober 2019 verfügbar sein.

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Fulminanter Auftakt

Die sportlichen Höhepunkte zum Jahresstart standen ganz im Zeichen von BWT. Der blaue Tropfen, die drei Buchstaben BWT und die Farbe Pink bildeten die Bühne für weltbeste Athleten - wie Ryoyu Kobayashi, der auf seinen BWT Skiern zum Sieg der diesjährigen Vierschanzentournee flog.

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Hygiene und Effizienz

Als Leiter des Bereichs „Viega Training für Zentraleuropa“ kennt Dieter Hellekes gewissermaßen aus erster Hand sowohl den theoretischen Teil des in der TGA benötigten Fachwissens als auch das Neubauprojekt „Viega World“. Analog zur Viega Kernkompetenz ist für ihn dabei aber eine Frage besonders wichtig: „Wie kann in einem solchen Objekt die Trinkwassergüte bei möglichen Nutzungsunterbrechungen, wie zum Beispiel einer Sommerpause, erhalten werden, wenn gleichzeitig ein Höchstmaß an Energieeffizienz angestrebt wird?“ Die Lösung ist aus seiner Sicht ein neuartiges Trinkwasser-Management-System (TWMS), bei dem Viega den kompletten Prozess der Bereitstellung von Trinkwasser warm/kalt über die Trinkwasser-Verteilung inklusive Ausführung der Installation bis hin zur Nutzung betrachtet.

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Wenn Kaltwasser zu warm wird

Ob im Neubau oder Bestand – Trinkwasserinstallationen müssen so geplant sein, dass das Trinkwasser vom Hauseintritt bis zur letzten Entnahmestelle in hygienisch einwandfreiem Zustand bleibt. Doch das ist nicht immer einfach. Äußere Einflüsse wie eine unzureichende Nutzung und zusätzliche Wärmelasten gefährden insbesondere die Hygiene im Kaltwasser. Mit automatischen Spüleinrichtungen ist es heute möglich sowohl die Warmwasser- als auch die Kaltwasser-Leitung gezielt zu spülen und damit die Temperaturgrenzen einzuhalten.

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Spitzenmedizin und Hygiene

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein hohes, weltweites Ziel: „Gesundheit für alle“. Um dieses zu erreichen, kommt der Hygiene und öffentlichen Gesundheit eine besondere Stellung zu. Denn beide helfen, Erkrankungen zu vermeiden und die Lebenserwartung zu steigern. Prof. Dr. med. Martin Exner, Universitätsklinikum Bonn, führt dazu aus: „Von den 35 Lebensjahren, die während des 20. Jahrhunderts hinzugewonnen wurden, werden nur ca. 5 Lebensjahre auf die Erfolge der heilenden Medizin, 30 Lebensjahre werden jedoch auf die Erfolge von Hygiene und öffentlicher Gesundheit zurückgeführt, welche durch Sanierung unserer Städte, Gesundheitserziehung, Entwicklung wirksamer Impfstoffe und anderer Fortschritte in Hygiene und öffentlicher Gesundheit und der allgemeinen technischen Entwicklung erzielt werden konnten.“ Gerade im Bereich der Trinkwasser-Installation in Gebäuden gibt es nun eine solche technische Weiterentwicklung, um die Wassergüte an allen Entnahmestellen selbst dann sicherzustellen, wenn es temporär zu Betriebsunterbrechungen oder zu ungünstigen Wassertemperaturen kommt.

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Möglichkeiten der barrierefreien Badplanung

Barrierefreiheit ist eine große Aufgabe im Wohnungsbau und zugleich wichtiges Thema in der Sanierung. Dabei sind zwei Fälle zu unterscheiden: zum einen die Gestaltung bzw. Ausführung nach DIN 18040-2 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 2: Wohnungen“, zum anderen eine individuelle Vereinbarung, bei der die Norm keine Vorgabe ist, aber wichtige Anregungen geben kann. Der Beitrag zeigt beide Möglichkeiten in Bezug zur Badplanung auf.

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Mehr Barrierefreiheit durch smarte Technologien

Bis zum Jahr 2022 soll sich laut einer Prognose von Statista das Marktvolumen für „Smart Home“-Lösungen verdreifachen. Im Bad sind digitale Technologien bisher eher selten anzutreffen. Dabei würde ihr intelligenter Einsatz für mehr Barrierefreiheit und Komfort sorgen.

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Wasserschaden rasch erkannt

Undichte Leitungen und Leckagen in Wohngebäuden sind häufige Versicherungsfälle hierzulande. Denn kaum eine andere Gefahrenquelle ist so häufig wie austretendes Leitungswasser. Wie sich hier wirksam vorbeugen lässt, erläutert Heiko Middendorf, Head of Training D/A/CH bei Grohe.

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Aktuelle Designs und neuer Komfort für Waschtischkeramik

Der Waschtisch ist der Dreh- und Angelpunkt im Bad. Das kommt nicht von ungefähr: Er ist der meistbenutzte Ort im Bad und steht morgens wie abends im Fokus. Kein Wunder daher, dass es sich bei der Absicht, mehr Komfort zu gewinnen, oder bei einer in erster Linie design-orientierten Maßnahme vor allem um die Waschtischanlage drehen wird. Die folgende Übersicht stellt einige Neuheiten vor und versucht eine Einordnung in gestalterische Kategorien, die bei der Badplanung Orientierung geben.

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Energieeffizienz bei der Trinkwasserbereitung

Dipl.-Ing. Sebastian Herkel, Abteilungsleiter Energieeffiziente Gebäude, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem in Freiburg, und Prof. Dr.-Ing. Doreen Kalz, Professorin für Gebäude- und Energietechnik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin befassen sich seit vielen Jahren sowohl auf der Forschungs- wie auf der praktischen Ebene mit den Themen Energieeffizienz und erneuerbare Energiesysteme in Gebäuden. Deswegen sagen sie auch: „Die Reduktion des Verbrauchs an fossilen Rohstoffen gerade im Bereich der Raumwärmeerzeugung und Trinkwarmwasserbereitung ist ein wichtiger Hebel zum Erreichen der umwelt- und klimaschutzbezogenen Ziele. Wo heute im Gebäudebestand mit rund 75 Prozent (Mehrfamilienhaus) bis 81 Prozent (Einfamilienhaus) noch die Energieträger Öl, Gas und Kohle die Wärmeversorgung dominieren, ist in den nächsten Jahren eine Umstellung auf andere, nicht fossilbetriebene Wärmeversorgungsanlagen zu erwarten und anzustreben.“ Vorausgesetzt, die Wärmeverteilsysteme und die Warmwasserbereitung sind darauf abgestimmt …

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Bäder besser machen

Was wünschen sich Kunden für ihr Bad? Die Antwort liefern Endverbraucherstudien zur Badnutzung von Marktforschungsunternehmen wie GfK oder Forsa. Eine wichtige Erkenntnis: Nicht das Design steht im Fokus, sondern ganz praktische Aspekte wie Reinigungsfreundlichkeit, Pflegeleichtigkeit und Flexibilität. Geberit stellt daher bestehende Systeme infrage, um Badprodukte zu entwerfen, die besser sind als bisher. Ingenieurskunst und Designkompetenz gehen dabei Hand in Hand, getreu dem Motto „Design meets Function“. Außerdem präsentiert das Unternehmen mit dem ONE WC einen neuen Standard für das Bad von heute und morgen. Design und Funktion gehen dabei eine wegweisende Verbindung ein. Das Ergebnis überzeugt sowohl vor als auch hinter der Wand.

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„Kinedo Duschlösungen“ wird als zweite Marke von SFA etabliert

Seit vielen Jahren ist SFA Sanibroy auf dem Markt eine der bekanntesten Marken für Kleinhebeanlagen. In diesem Jahr feierte der französische Hersteller seinen 60. Geburtstag – und positioniert sich mit „Kinedo“ jetzt in einem zweiten Wachstumsmarkt, der gehobenen Badausstattung mit Duschen.

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Standfest und dicht

Wird beim Wanneneinbau nicht sorgfältig gearbeitet, drohen Schäden, deren Beseitigung oft mit einem hohen Arbeits- und Kostenaufwand verbunden ist. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Aufstellung und auf die Abdichtung zu legen.

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Komfortabel duschen und baden

Dusch-Badewannen-Kombinationen sind sowohl eine Lösung bei Platzproblemen als auch ein zweckmäßiges Sanitärobjekt für altersgerechtes Wohnen. Zur Benutzung als Dusche dient ein bequemer Einstieg, für das Wannenbad wird die Türe geschlossen. Mit den Wannenkonstruktionen verbinden sich Mechanik und Elektronik ebenso wie bewegliche Glastüren und -trennwände.

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Negativer Druck bringt Vorteile

Das Prinzip einer Unterdruck-Dachentwässerung beruht darauf, die Entwässerungsleitungen für Vollfüllung zu dimensionieren. Bei einem Regenereignis unter Auslegungsbedingungen wird damit durch ein hydraulisch berechnetes Rohrsystem das Regenwasser vom Dach gesaugt. Die Systemunterschiede und Vorteile zeigen sich vor allem im Inneren des Gebäudes: Die Unterdruck-Dachentwässerung arbeitet mit kleineren Rohrquerschnitten und benötigt weniger Fallleitungen und damit auch weniger Grundleitungsanschlüsse. Einfacher wird es für die Montagepraxis durch die Verlegung ohne Gefälle, wodurch auch Kreuzungspunkte mit anderen Installationen einfacher planbar sind.

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Drucksachen

Die Urbanisierung ist ein bleibender Trend. Wenn Menschen enger zusammenrücken, müssen die Gebäude höher werden – Druckerhöhungsanlagen zur Versorgung der Bewohner mit Trinkwasser ­gewinnen an Bedeutung. Sie versorgen auch Feuerlöschanlagen. Was bietet der Markt an, was ist Stand der Technik?

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Wasser sparen ohne Kompromisse

Wasser sparen, Kosten senken, den Duschkomfort hoch halten und gleichzeitig die Umwelt schützen – die Wassersparlösung Ecoturbino von Rabmer macht es möglich. Auch die Walchhofer Hotelbetriebe in Zauchensee sind begeistert vom innovativen Wassersparsystem.

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Bakterienwachstum nicht unterschätzen

Professor Dr. Thomas Kistemann ist Professor für Hygiene, Umweltmedizin und Medizinische Geographie und stellvertretender Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit/Public Health an der Universität Bonn. Durch seine Forschungsarbeiten rund um die Schnittstelle von Wasser und Gesundheit gehört er auf internationaler Ebene zu den renommiertesten Trinkwasserhygienikern – und ist daher überzeugt, dass moderne Trinkwasser-Installationen als mikrobielles Gesamtsystem verstanden werden müssen, wenn man die Vermehrung von Legionellen und andere humanpathogene Mikroorganismen und damit ihr Gefährdungsrisiko für die menschliche Gesundheit wirkungsvoll unterbinden will.

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Termine
Building Technology Austria 18.09.2019 - 19.09.2019 — Messe Wien
Frauenthal EXPO 2020 15.01.2020 - 17.01.2020 — Marx Halle, Wien
Kommende Termine…


Forum Wasshygiene

Eine Initiative zur Verbesserung der 
Trinkwasserinstallationen in Gebäuden


 

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