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Technik fürs Leben-Preis 2020

132 innovative Technik-Projekte rittern um den begehrten HTL-Oscar
Technik fürs Leben-Preis 2020

Die Gewinner des Technik fürs Leben-Preis 2019.

 

Die Anmeldephase für den Technik fürs Leben-Preis 2020 der Bosch-Gruppe in Österreich ist abgeschlossen. Auch heuer treten wieder hunderte Schülerinnen und Schüler beim größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb an. Besonders erfreulich ist, dass HTLs aus allen neun Bundesländern am Technik fürs Leben-Preis teilnehmen. Stolze 380 Schülerinnen und Schüler aus 24 HTL haben insgesamt 132 Diplomarbeitsprojekte angemeldet. Noch bis 17. April haben sie Zeit, an ihren Entwicklungen zu tüfteln und ihre angemeldeten Projekte zu finalisieren, um sie für den Wettbewerb einzureichen.

Oberösterreich auch heuer Spitzenreiter

Bei der Anzahl an Anmeldungen für den Technik fürs Leben-Preis ist heuer wieder das Bundesland Oberösterreich ganz vorne: 42 von 132 angemeldeten Projekten stammen aus oberösterreichischen HTL. Dahinter folgen Wien mit 25 und Niederösterreich mit 21 Anmeldungen. Aus Salzburg stammen 20 Anmeldungen, aus Kärnten 11 und aus der Steiermark 9. Tirol ist mit zwei Anmeldungen vertreten und Vorarlberg sowie das Burgenland jeweils mit einem angemeldeten Projekt.

Innovationsgeist treibt Technik voran

Die Ideenvielfalt und die Bandbreite der angemeldeten Projekte können sich auch heuer sehen lassen. Angemeldet für den Wettbewerb sind beispielsweise eine sensorgesteuerte Solar-Bewässerungsanlage (HTL Braunau), eine hydraulische Beinprothese (HTL Weiz) oder ein strombasierter Unkrautbekämpfer (HTL Linzer Technikum). „Es freut uns sehr, dass wir mit dem Technik fürs Leben-Preis jedes Jahr so viele junge Techniktalente zum Mitmachen motivieren können. Auch heuer beweisen die angehenden HTL-Absolventinnen und Absolventen wieder einmal, dass sie mit Kreativität und Innovationsgeist beeindruckende Lösungen für eine breite Zielgruppe entwickeln können, eben echte Technik fürs Leben“, so Mag. Angelika Kiessling, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bosch in Österreich und Verantwortliche für den Wettbewerb.

Digitalisierung fordert neue Skills

Bewertet werden die Projekte in den Kategorien Mobilitätstechnik, Industrietechnik, Energie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter. Neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen der Lösungen stehen Anwendbarkeit und Umsetzungstauglichkeit der Projekte im Vordergrund der Jury-Bewertung. In den Fokus der Bewertung sind seit dem Vorjahr auch die wichtigen Themen Digitalisierung und Vernetzung gerückt sowie die bereichsübergreifende Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen. „Als führender Anbieter im Internet der Dinge bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Und natürlich wollen wir dem Nachwuchs die Richtung dafür weisen, welches Wissen und welche Fähigkeiten in Zukunft besonders gefragt sind“, so Angelika Kiessling.

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