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Bis zu 27.900 Euro Förderung

Seit 1. Jänner 2024 erhalten Haushalte rund 75% Förderung beim Umstieg von ihrer Öl- und Gasheizung auf eine umweltfreundliche Pelletheizung oder Wärmepumpe. In Einzelfällen sind es sogar 100 Prozent Förderung. Je nach Region liegt die Förderung zwischen 17.000 und 27.900 Euro bei Umstieg von einem fossilen Heizsystem auf eine Pelletheizung oder Luftwärmepumpe. Unterm Strich zahlen Kunden typischerweise für eine ökologisch sinnvolle und im Verbrauch viel günstigere Heizung damit nur noch wenige tausend Euro. Voraussetzung: Der gesamte Heizungstausch muss, von der Antragstellung bis zur fertigen Installation, in zwölf Monaten abgeschlossen sein. Anlass für „Heizungstausch-Hektik“ gibt es dennoch nicht, geben Hersteller und Installateure Entwarnung.


ÖkoFEN-Geschäftsführer Stefan Ortner rät zur raschen Antragsstellung. Bild: ÖkoFEN

„Formal gelten diese Förderungen für zwei Jahre“, sagt Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN. „Nachdem aber niemand genau sagen kann, wie es nach der nächsten Wahl weitergeht, sollten Interessierte wahrscheinlich nicht zu lange warten. Fest steht: So preiswert wird der Abschied von der alten Öl- oder Gasheizung nicht mehr werden.“

Zügig, aber mit Plan: In zwölf Monaten muss der Heizungstausch erledigt sein
Für einen geförderten Heizungstausch gibt es insgesamt zwölf Monate Zeit. „Wer in den ersten zwei, drei Monaten 2024 seinen Antrag stellt, hat bis zur nächsten Heizperiode garantiert eine umweltfreundliche und funktionierende Pelletheizung oder Wärmepumpe“, sagt Johannes Gammer, Geschäftsführer der Installationsfirma Dämon Haustechnik aus Marchtrenk. „Alle haben lange auf diese Förder-Klarheit gewartet, jetzt gilt es für die Kunden, sich diese Unterstützung auch tatsächlich abzuholen.“

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