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Artikel-Archiv

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Archiv der in der IKZ Österreich erschienenen Artikel.

Wettbewerbsfähigkeit steigern durch optimierte Materialwirtschaft - IKZ 06/2008
Viele SHK-Betriebe kennen diese Situation: Ein Auftrag steht zur Bearbeitung an, zu dem verschiedene Materialien benötigt werden. Doch ein Blick ins Lager offenbart meist nur lückenhafte Materialbestände. Die Folge: Vor Auftragsbeginn steht zunächst eine Fahrt zum Lieferanten oder Großhändler an. Und nachdem die Arbeit aufgenommen wurde, wird nicht selten festgestellt, dass noch Materialien fehlen – gefolgt von einer weiteren Fahrt zum Händler. Diese Situation zum Anlass, ergab im Rahmen einer Unternehmensanalyse (in einem Handwerksbetrieb in NRW) einen produktiven Arbeitszeitverlust von rund 180 Stunden pro Jahr und Monteur – ein Verlust, den sich ein Betrieb nicht leisten muss. Der vorliegende Beitrag der zweiteiligen Artikelserie zeigt eine Methode zur Ermittlung der Ist- Situation auf und definiert notwendige Ziele zur effizienten Materialwirtschaft, während Teil 2 Maßnahmen zur betrieblichen Umsetzung beschreibt.
Öffentliche Sanitärräume zweckmäßig und wirtschaftlich einrichten - IKZ 06/2008
Obwohl für öffentliche Sanitärräume gegenüber privaten Bädern völlig andere Kriterien gelten, werden häufig noch sanitärtechnische Einrichtungsgegenstände des heimischen Bades in Planung und Ausführung übertragen. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2000 die VDI-Richtlinie 3818 veröffentlicht, mit dem Ziel, die besonderen Anforderungen von öffentlichen Sanitärräumen aufzuzeigen und Planungs- bzw. Ausführungsempfehlungen zu geben. Im Februar 2008 erschien die überarbeitete und dem aktuellen Stand der Technik angepasste neue Ausgabe dieser Richtlinie.
Trinkwasseranlagen: Sicherer Betrieb und erfolgreiche Instandsetzung - IKZ 05/2008
Zahlreiche Anlagen der Trinkwasserinstallation weisen Mängel auf. Als Ursachen dafür kommen im Wesentlichen eine nicht regelwerkskonforme Planung bzw. nicht fachgerechte Installation sowie eine falsche Betriebsweise in Betracht. Die Mängel äußern sich häufig durch Störungen der Transportfunktion oder durch Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität.